A Fund for Contemporary Art

VISIT

Kiki Kogelnik Foundation

 

Vienna
23rd January 2020

 

In January 2020, Phileas members visited the Kiki Kogelnik Foundation to learn more about its activities to promote the artist’s work nationally and internationally. The Foundation, which has staff and offices in both Vienna and New York, was established to ensure that Kogelnik’s estate and legacy will be secured and expanded over the long-term. The Foundation maintains and preserves Kiki Kogelnik’s artworks and archive, provides exhibition and curatorial support and access for academic research, and is also currently working on a comprehensive catalogue raisonné of the artist’s work.

 

Kiki Kogelnik (1935-1997) was born and raised in Austria. She attended the Academy of Fine Arts Vienna alongside Hans Hollein, Maria Lassnig and Arnulf Rainer. After a period of European travel, Kogelnik visited New York in 1960 and settled in downtown Manhattan in late 1961, where she started working along a group of artists related to Pop Art, among whom Jasper Johns, Roy Liechtenstein and Claes Oldenburg. Kogelnik however always occupied her own cultural space, intersecting with various movements but always defying categorization. Her works were exhibited at several international institutions, both before and after her passing, such as Kunstverein Hamburg; Belvedere, Vienna; Kunsthaus Zürich; Louisiana Museum of Modern Art, Copenhagen; Tate Modern, London; Moderna Museet, Stockholm and mumok, Vienna among others.

Im Januar 2020 besuchten die Mitglieder von Phileas die Kiki Kogelnik Stiftung, um mehr über ihre Aktivitäten zur Förderung des Werks der Künstlerin auf nationaler und internationaler Ebene zu erfahren. Die Stiftung, die über Büros in Wien und New York verfügt, wurde mit dem Ziel gegründet, den Nachlass und das Vermächtnis von Kogelnik langfristig zu sichern und zu erweitern. Die Stiftung pflegt und bewahrt Kiki Kogelniks Kunstwerke und ihr Archiv, sie bietet Unterstützung für KuratorInnen bei der Vorbereitung von Ausstellungen und der wissenschaftlichen Forschung. Zudem arbeitet die Stiftung derzeit auch an einem umfassenden Werkverzeichnis der Künstlerin.

 

Kiki Kogelnik (1935-1997) ist in Österreich geboren und aufgewachsen. Sie besuchte die Akademie der bildenden Künste Wien an der Seite von Hans Hollein, Maria Lassnig und Arnulf Rainer. Nach mehreren Europareisen besuchte Kogelnik 1960 New York und übersiedelte Ende 1961 schließlich nach Manhattan, wo sie mit einer Gruppe von KünstlerInnen der Pop Art Bewegung arbeitete, darunter Jasper Johns, Roy Lichtenstein und Claes Oldenburg. Kogelnik besetzte jedoch immer einen eigenen kulturellen Raum, in dem sich verschiedene Bewegungen überschnitten, und wodurch sie sich stets einer Kategorisierung zu entziehen wusste. Ihre Werke wurden vor und nach ihrem Tod in verschiedenen internationalen Institutionen ausgestellt, wie unter anderen im Kunstverein Hamburg; am Belvedere, Wien; am Kunsthaus Zürich; am Louisiana Museum of Modern Art, Kopenhagen; an der Tate Modern, London; dem Moderna Museet, Stockholm und am mumok, Wien.

Kiki Kogelnik, Untitled (Hanging), c.1970

sheet vinyl with chromed steel hanger,

150 x 50 x 4 cm

 

– A Fund for Contemporary Art – Schleifmühlgasse 1, A-1040 Vienna – office@phileasprojects.org